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Micha Dorrer
Montag, 14. Mai 2012 | Lütisburg
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Ich möchte euch eine Geschichte erzählen.
Die Geschichte von einem jungen Mann, der wohlbehütet und geliebt in einer gesunden Familie aufgewachsen ist. Er war immer gesund und voller Energie. Seine Jugend verbrachte er mit seinen Geschwistern. Spielend, lachend und immer mit Vollgas. Er durchlief die Primarschule und kam bald in die Oberstufe. Als der junge Mann dort zum ersten Mal Probleme mit Mitschülern und Lehrer hatte, fing er an, sich seine eigene Meinung zu bilden. Eine eigene Meinung über Gott und die Welt. Er redete sich ein, alleine gegen alles und jeden bestehen zu können. Und tatsächlich wuchs sein Selbstvertrauen. Die Starken überleben und die Schwachen gehen unter, so lautete sein Motto. Was nicht passte, wurde passend gemacht und Probleme wurden kurzerhand aus dem Weg geräumt. Nötigenfalls mit Gewalt. So liess auch der erste Ärger mit der Polizei nicht auf sich warten. Waren es während der Oberstufe noch Kleinigkeiten so kamen in der Lehre Körperverletzung, Verurteilungen, Therapien und Bussen in Höhe eines Kleinwagenpreises dazu. Unbeirrt sich selber vertrauend kämpfte sich der junge Mann durch sein Leben. Engstirnig und uneinsichtig, sich auf dem Weg der Starken sehend. Und während sich Hass, Gewalt und Stolz in Verzweiflung, Angst und Trauer verwandelten und den jungen Mann von innen her zerfrassen, lernte er einen Menschen kennen, der sein Leben für immer verändern sollte. In einem Treppenhaus, von einfachen Worten gebrochen, erkannte er, dass er sein Leben ändern musste. Und als er zum ersten Mal wahre Stärke bewies, seinen eigenen Stolz abwarf und sein Leben in die Hände von Jesus legte erkannte er, dass es nur eine Möglichkeit gibt, ein erfülltes und gesundes Leben zu führen. Das sein Leben nur Bestand hat wenn er es auf das mächtigste Fundament überhaupt baut. Auf die Liebe Gottes, der seinen Sohn gegeben hat, dass eben jener junge Mann nicht in seinem eigenem Stolz und Hass erstickte.
Und jetzt steht der junge Mann da. Überwältig von einer unendlichen Liebe, von der Tatsache das er geliebt wird, auch wenn er nicht das letzte Wort hat. Unendlich dankbar, dass es einen Gott gibt, dessen Gnade so überreich und dessen Liebe so unbeschreiblich gross ist, dass er jeden mit offenen Armen empfängt. Egal was man getan hat, durch den Tot seines Sohnes Jesus am Kreuz hat er uns eine Brücke geschlagen. Eine Brücke über das Verderben, an dessen Abgrund dieser junge Mann verzweifelt nach Halt gesucht hatte.
Dies ist meine Geschichte. Ich habe beide Seiten gesehen und kann meine Dankbarkeit nicht ausdrücken, dass ich ebendiese Geschichte hier aufschreiben darf. Jesus liebt jeden einzelnen Menschen auf dieser Welt. Und sein grösster Wunsch ist es, dass auch der Hinterste und der Letzte durch ihn zu Gott findet.
Es ist ein grosses Wunder, das mir das widerfahren ist. Doch ich sage euch, dass grösste Wunder wartet auf jeden von euch, der jetzt seinen Weg mit Jesus geht. Wenn der Menschensohn in seiner Herrlichkeit zurückkommt, dann wird die Menschheit das Wunder erkennen.
Und auch Du, wer auch immer Du bist, woher Du kommst, was du tust und was du getan hast. Jesus liebt dich! Werde Teil von diesem Wunder!
Liebe Grüsse Micha
„Siehe, ich habe dir geboten, dass du getrost und unverzagt seist. Lass dir nicht grauen und entsetze dich nicht; denn der HERR, dein Gott, ist mit dir in allem, was du tun wirst.“
Josua 1,9
Die Geschichte von einem jungen Mann, der wohlbehütet und geliebt in einer gesunden Familie aufgewachsen ist. Er war immer gesund und voller Energie. Seine Jugend verbrachte er mit seinen Geschwistern. Spielend, lachend und immer mit Vollgas. Er durchlief die Primarschule und kam bald in die Oberstufe. Als der junge Mann dort zum ersten Mal Probleme mit Mitschülern und Lehrer hatte, fing er an, sich seine eigene Meinung zu bilden. Eine eigene Meinung über Gott und die Welt. Er redete sich ein, alleine gegen alles und jeden bestehen zu können. Und tatsächlich wuchs sein Selbstvertrauen. Die Starken überleben und die Schwachen gehen unter, so lautete sein Motto. Was nicht passte, wurde passend gemacht und Probleme wurden kurzerhand aus dem Weg geräumt. Nötigenfalls mit Gewalt. So liess auch der erste Ärger mit der Polizei nicht auf sich warten. Waren es während der Oberstufe noch Kleinigkeiten so kamen in der Lehre Körperverletzung, Verurteilungen, Therapien und Bussen in Höhe eines Kleinwagenpreises dazu. Unbeirrt sich selber vertrauend kämpfte sich der junge Mann durch sein Leben. Engstirnig und uneinsichtig, sich auf dem Weg der Starken sehend. Und während sich Hass, Gewalt und Stolz in Verzweiflung, Angst und Trauer verwandelten und den jungen Mann von innen her zerfrassen, lernte er einen Menschen kennen, der sein Leben für immer verändern sollte. In einem Treppenhaus, von einfachen Worten gebrochen, erkannte er, dass er sein Leben ändern musste. Und als er zum ersten Mal wahre Stärke bewies, seinen eigenen Stolz abwarf und sein Leben in die Hände von Jesus legte erkannte er, dass es nur eine Möglichkeit gibt, ein erfülltes und gesundes Leben zu führen. Das sein Leben nur Bestand hat wenn er es auf das mächtigste Fundament überhaupt baut. Auf die Liebe Gottes, der seinen Sohn gegeben hat, dass eben jener junge Mann nicht in seinem eigenem Stolz und Hass erstickte.
Und jetzt steht der junge Mann da. Überwältig von einer unendlichen Liebe, von der Tatsache das er geliebt wird, auch wenn er nicht das letzte Wort hat. Unendlich dankbar, dass es einen Gott gibt, dessen Gnade so überreich und dessen Liebe so unbeschreiblich gross ist, dass er jeden mit offenen Armen empfängt. Egal was man getan hat, durch den Tot seines Sohnes Jesus am Kreuz hat er uns eine Brücke geschlagen. Eine Brücke über das Verderben, an dessen Abgrund dieser junge Mann verzweifelt nach Halt gesucht hatte.
Dies ist meine Geschichte. Ich habe beide Seiten gesehen und kann meine Dankbarkeit nicht ausdrücken, dass ich ebendiese Geschichte hier aufschreiben darf. Jesus liebt jeden einzelnen Menschen auf dieser Welt. Und sein grösster Wunsch ist es, dass auch der Hinterste und der Letzte durch ihn zu Gott findet.
Es ist ein grosses Wunder, das mir das widerfahren ist. Doch ich sage euch, dass grösste Wunder wartet auf jeden von euch, der jetzt seinen Weg mit Jesus geht. Wenn der Menschensohn in seiner Herrlichkeit zurückkommt, dann wird die Menschheit das Wunder erkennen.
Und auch Du, wer auch immer Du bist, woher Du kommst, was du tust und was du getan hast. Jesus liebt dich! Werde Teil von diesem Wunder!
Liebe Grüsse Micha
„Siehe, ich habe dir geboten, dass du getrost und unverzagt seist. Lass dir nicht grauen und entsetze dich nicht; denn der HERR, dein Gott, ist mit dir in allem, was du tun wirst.“
Josua 1,9
Urs
Montag, 14. Mai 2012 | Basel
Letzten Samstag im "Hören vom Himmel"-Team. Ein junger Mann lässt sich auf das Experiment ein. Ich wählte für ihn ein Bild von einer Brücke in einem fernöstlichen Garten. Ich erklärte ihm, dass Gott eine Brücke zu uns Menschen bauen will, also eine persönliche Beziehung haben will. Menschen haben diese Beziehung verloren. Durch Jesus wurde diese Brücke wieder gebaut. Gott möchte auch mit ihm persönlich eine Beziehung haben. Er muss nur für sich akzeptieren, was Jesus für ihn getan hat. So konnte ich ihm aufzeigen, was Sünde und das Getrenntsein von Gott ist und wie er in eine Beziehung zu Gott kommen kann. Das Bild von der Brücke war für mich während des ganzen Gesprächs eine Stütze.
Micha H.
Sonntag, 13. Mai 2012 | Toggenburg
Beim letzten Strasseneinsatz konnte ich erleben, wie ich offen Menschen auf den Glauben ansprechen konnte und gute Gespräche führen konnte. Damit habe ich mir früher immer schwergetan. So konnte ich selbst geistig wachsen und die gute Botschaft weitertragen.
Ich bin sicher, dass Gott mich an diesem Nachmittag gebraucht hat!
Ich bin sicher, dass Gott mich an diesem Nachmittag gebraucht hat!
Samuel Schwarz
Samstag, 12. Mai 2012 | Basel
Heute, Samstag 12.Mai waren Sandy und ich im Immigranten-Team (dem "Dream-Team", smile)zum Thema "Träume" unterwegs. Es begeistert mich immer wieder, wie dieses Thema Menschen anspricht und man so Evangelium weitergeben kann. Gott schenkte super Begegnungen mit Menschen, die ER vorbereitet hat!
Martin
Dienstag, 08. Mai 2012 | Basel
Am Samstag war Quartierseinsatz Birsfelden und ich ging mit dem "Ein Red Bull für deine Meinung - Team" auf die Strasse. Gott hat den Wetterschalter extra für uns von Regen auf ein wenig freundlicher gestellt :-) Zuerst sah es so aus, als wäre tote Hose, aber dann hatten wir plötzlich ein Gespräch nach dem anderen. Bei einem Gespräch mit einem Pärchen fragte die junge Frau, was wir denn mit Gott erleben. So konnten wir freudig erzählen, beide waren sehr interessiert.
Miri
Dienstag, 24. April 2012 | St. Gallen
Zu Zweit sind wir unterwegs, durchstreifen St. Gallen und finden zwei junge Frauen, die sich mit ihrem Tramperrucksack auf den Weg machen. Für uns war klar, sie fragen wir, uns bei unserer Umfrage zu helfen.
Ein lebhaftes Gespräch beginnt, mit vielen Fragen, Ansichten und neuen Fragen. Energie oder Gott war immer im Mittelpunkt. Und aus einer Frage an uns von einer der jungen Frauen kam die nächste, ob es denn möglich ist, dass Gott sie überhaupt lieb haben kann?!? Ja, ist es möglich?
Durch eine andere Geschichte, die wir ihr dann erzählten, berührten wir ihr Herz.
Es geht um eine ältere Frau, die ihre zwölfjährige Tochter verlor. Bei einer Gelegenheit fragte sie ihren Geistlichen, wieso Gott dies zu lies. Der Geistliche antwortete: „Was denken Sie, sterben nur alte Leute!!!!???“ Sie verlor den Glauben an Gott in diesem Moment. Durch diese Antwort war für diese Frau klar, Gott kann es gar nicht geben und vor allem kann er sie nicht lieben! Und mit dieser Gewissheit lebte sie lange und war verbittert.
Weiter erzählten wir der jungen Frau dann, wie Gott dann sich der älteren Frau zu erkennen gab.
Drei Worte: Ich liebe Dich! Dies musste ich ihr mehrmals wiederholen, bis ihr Herz damit gefüllt war und sie staunend fragte: Was Gott liebt mich wirklich? Er liebt mich? Ja, ER LIEBT MICH!!! Und wenn er mich liebt kann ich sie (also mich) lieben??? Und umarmte mich mitten in der Stadt.
Die junge Frau fing an zu weinen, so gerührt war sie. Wir versicherten ihr, dass Gott auch sie liebe und mit ihr eine tiefe Gemeinschaft sucht. Wir zeigten ihr, wie Gott sie festhält, auch wenn sie schon losgelassen hatte. Sie war tief berührt und bedankte sich.
Das schöne dabei ist, wir tauschten unsere Facebook-Namen aus und bleiben so in Kontakt.
Ein lebhaftes Gespräch beginnt, mit vielen Fragen, Ansichten und neuen Fragen. Energie oder Gott war immer im Mittelpunkt. Und aus einer Frage an uns von einer der jungen Frauen kam die nächste, ob es denn möglich ist, dass Gott sie überhaupt lieb haben kann?!? Ja, ist es möglich?
Durch eine andere Geschichte, die wir ihr dann erzählten, berührten wir ihr Herz.
Es geht um eine ältere Frau, die ihre zwölfjährige Tochter verlor. Bei einer Gelegenheit fragte sie ihren Geistlichen, wieso Gott dies zu lies. Der Geistliche antwortete: „Was denken Sie, sterben nur alte Leute!!!!???“ Sie verlor den Glauben an Gott in diesem Moment. Durch diese Antwort war für diese Frau klar, Gott kann es gar nicht geben und vor allem kann er sie nicht lieben! Und mit dieser Gewissheit lebte sie lange und war verbittert.
Weiter erzählten wir der jungen Frau dann, wie Gott dann sich der älteren Frau zu erkennen gab.
Drei Worte: Ich liebe Dich! Dies musste ich ihr mehrmals wiederholen, bis ihr Herz damit gefüllt war und sie staunend fragte: Was Gott liebt mich wirklich? Er liebt mich? Ja, ER LIEBT MICH!!! Und wenn er mich liebt kann ich sie (also mich) lieben??? Und umarmte mich mitten in der Stadt.
Die junge Frau fing an zu weinen, so gerührt war sie. Wir versicherten ihr, dass Gott auch sie liebe und mit ihr eine tiefe Gemeinschaft sucht. Wir zeigten ihr, wie Gott sie festhält, auch wenn sie schon losgelassen hatte. Sie war tief berührt und bedankte sich.
Das schöne dabei ist, wir tauschten unsere Facebook-Namen aus und bleiben so in Kontakt.
Gerhard Rothenbühler
Montag, 23. April 2012 | Beatenberg
Wir waren vom Beatenberg in Wattwil, Toggenburg in einer Evangelisationswoche. Viele Menschen waren interessiert am Glauben. 30 Personen haben sich entschieden, Jesus nachzufolgen!! An einem Bahnübergang, wo sich die Autos stauten haben wir ca. 350 Osterlämmer, den Automobilisten verteilt. Sie waren sichtlich überrascht über das feine Gebäck.
Dave
Sonntag, 15. April 2012 | Männedorf
Wir durften gestern wieder auf die Strasse und trafen 3 Jungs die ich gleich "anquatsche"
wir waren mit den 4 Symbolen unterwegs und sie hatten das meiste schon erraten was diese bedeuten.
aufmerksam hörten sie uns zu und mein erfahrener kolege und ich durften ihnen von unseren Leben mit jesus erzählen!
Leider ging es nicht viel weiter, bis jetzt, aber wir durften 2 Bibeln weitergeben, die sie gerne genommen haben.
Gott ist dran!
wir waren mit den 4 Symbolen unterwegs und sie hatten das meiste schon erraten was diese bedeuten.
aufmerksam hörten sie uns zu und mein erfahrener kolege und ich durften ihnen von unseren Leben mit jesus erzählen!
Leider ging es nicht viel weiter, bis jetzt, aber wir durften 2 Bibeln weitergeben, die sie gerne genommen haben.
Gott ist dran!
Fabian R.
Samstag, 14. April 2012 | Toggenburg
Hey Leute!
An einem Strasseneinsatz wurde ich ermutigt "Schatzsuche" zu wagen. Das heisst sich von Gott eine Person in Form einer Schatzkarte zeigen lassen, also bestimmte Mermale zu einer Person. Da bekam ich ein ganz simples aber klares Bild in meinen Gedanken, ich sah einfach ein schwarzes Stirnband. Wir also ich und Steve machten uns also auf den Weg um diese Person zu suchen. Zuerst fanden wir Niemanden der dieses Kleidungsstück trug. Doch dann wurden wir einfach an diese Situation geführt. Ein Auto fuhr an den Parkplatz, weil der vordere Plastikteil den Boden streifte. Eine Frau und ihre drei Kinder stiegen aus, wir rannten sofort auf die andere Strassenseite und halfen es provisorisch zu reparieren. Die Frau trug dieses schwarze Stirnband! Das gab uns die Gelegenheit ins Gespräch zu kommen. Ich wusste dann Gott hat uns geführt.
Möchte dich ermutigen auf solche Eindrücke von Gott zu hören, auch wenn es verrückt erscheint und denkt es wären bloss eigene Gedanken.
An einem Strasseneinsatz wurde ich ermutigt "Schatzsuche" zu wagen. Das heisst sich von Gott eine Person in Form einer Schatzkarte zeigen lassen, also bestimmte Mermale zu einer Person. Da bekam ich ein ganz simples aber klares Bild in meinen Gedanken, ich sah einfach ein schwarzes Stirnband. Wir also ich und Steve machten uns also auf den Weg um diese Person zu suchen. Zuerst fanden wir Niemanden der dieses Kleidungsstück trug. Doch dann wurden wir einfach an diese Situation geführt. Ein Auto fuhr an den Parkplatz, weil der vordere Plastikteil den Boden streifte. Eine Frau und ihre drei Kinder stiegen aus, wir rannten sofort auf die andere Strassenseite und halfen es provisorisch zu reparieren. Die Frau trug dieses schwarze Stirnband! Das gab uns die Gelegenheit ins Gespräch zu kommen. Ich wusste dann Gott hat uns geführt.
Möchte dich ermutigen auf solche Eindrücke von Gott zu hören, auch wenn es verrückt erscheint und denkt es wären bloss eigene Gedanken.
Elizabeth
Sonntag, 08. April 2012 | St. Gallen
An einem Tag zuvor hatte ich einen Imput gehört. Es ging darüber, dass wir Menschen Staub sind, vergäglich, eigentlich nichts im Vergleich zu Gott. Aber Gott ist gross, er tut Wundern und er kann uns gebrauchen um seine Werke zu tun. Am Samstag durfte ich erleben wie ein Mensch sein Leben Jesus anvertraute. Die alte Dame hörte das Evangelium. Als sie hörte, dass Jesus die Sünde auf sich genommen hatte und für uns starb, dann veränderte sich ihr Ausdruck. Sie hatte Trännen im Gesicht. Ich fragte sie, ob sie das Geschenk des ewigen Lebens annehmen wollte und sie wollte es! Dann beteten wir zusammen.
Die Frau hatte Tränen im Gesicht, aber sie strahlte und musste immer wieder lachen.
Wenn ich an das denke, so muss ich sagen: Es war Gott, er ist es, der Menschen so tief berühren kann durch seine Liebe. Lob und Preis sei ihm!
Die Frau hatte Tränen im Gesicht, aber sie strahlte und musste immer wieder lachen.
Wenn ich an das denke, so muss ich sagen: Es war Gott, er ist es, der Menschen so tief berühren kann durch seine Liebe. Lob und Preis sei ihm!
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